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Weihnachten in London.
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des I^oi-ä ot' NiKruIo, in der gelehrten Schule von Eton und den Hallen des Inner- und des Middletemple's vergangen ist eine Zeit, von der der alte französische Tourist Misson sagt, daß sie eine Mischung von Andacht und Ausschweifung sei dann kommt dieser Tag. ist der vierzehnte Februar, der Tag des heiligen Valentin.^ Es ist ein wunderlicher Tag; Alles, was sich in London liebt, neckt sich an diesem Tage. Und das unschuldige' Werkzeug dieser in die Hunderttausende gehenden Neckereien ist eben er. -- der Protegü derTimes", der höfliche, harmlose Postbote, der Favorit von uns Allen. Es ist eine alte Sage in England, daß nn diesem Tage die Vö­gel sich paaren, und ein ebenso alter Sprachgebrauch nennt das Männchen alsdann Valentin und das Weibchen Valentine. Daher mag der Gebrauch gekommen sein, daß sich das junge Volk von London an diesem Tage auch seine Valentins und Valentinen wählt und dem erwählten Gegenstand mit mehr oder weniger Witz. Gefühl und Orthographie seine Liebe in anonyme» Briefen gesteht. Es liegt uuö ein Bericht des Londoner Postamtes vom Valentinstag 1857 vor. Um neun Uhr Morgens wurden 150.000 Briefe ausgegeben, nm zehn Uhr 25.000. »m eilf Uhr weitre 175.000. Mittag 12.000 und bis zum Abend noch einmal 00.000; so daß an diesem Tage, anßcr 145.000 Zeitungen. 422.000 Briese ausgetragen wurden, d. h. zwe> bis dreimalhnnderttausend mehr, als an allen andern Tagen des Jahres. - .'/U^'^ A's chul/Willis ,ttwlims/l uz Ä'M .ich'^Ü chiw 1111^651» mM(> >chil^> .ii^r.!lsl^Al7zj^ ^ /16 . u>1nil(iZ uMkj -isj^I' M i'iür» tga> .vD .tt>ttt/tv^!^v(tt -isl'jvu,,»»^ ^iil .^iu-i'/?^ njM« .-sttvvl >»p) 1»guv Sliss »."/ss)i<^ »i6 lll ül l'Nslil^' T Sf l^fsN^g^Ä tt,ssi<l ttitü lol^n^ ^cirjssu^-T <z,lu .Ii^'l'iil'^s/ ssi sjf)/!°/mi/^^ l'^ 7')'1^ ;n^li,l!k/j^ (Ki!"'^

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Von der preußischen Grenze.

Im vorigen Heft haben wir unsere Ansichten und Erwartungen von der Würz­burger Cvnferenz ausgesprochen; es ist seitdem durch das ofsiciellc Blatt der säch' fischen Regierung (9. December) eine Art Aufklärung gegeben. Das Blatt geht davon aus. daß die Thätigkeit des Bundestags sich von 18151848 auf die innere und äußere Sicherheit des Bundes beschränkt habe. Diese Thätigkeit, obgleich «» sich sehr heilsam, habe doch Niemand recht befriedigt, und das Jahr 1843 sei natürlicher Ausdruck dieser allgemeinen Unlust gewesen. Man sei damals mit dem Einheitsgedanken zu weit gegangen. Seitdem aber sei das Volk bis aus einige eigensinnige Parteien geheilt worden.Idealistische Vorstellungen seien von ihm gewichen." Man wolle nur gemäßigte Verbesserungen. Früher seien solche von dem Zusammenwirken der beiden Großmächte erwartet worden; dieses habe seit aufgehört, und statt dessen sei ein durchgehender Gegensatz, sglso doch auch in den