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arzt Pinccr; Kanzler Crell; die Wegnahme der spanischen Silberflotte durch die Holländer 1628; Cola Rienzi; Schlacht bei Hastings; die Wahl Friedrich Augusts zum König von Polen.
Die gegenwärtige Lage der amerikanischen Politik.
Die innere Krisis, in welcher sich seit zwei Jahren die vereinigten Staaten befinden, ist eine der größten und gefährlichsten, welche die Union je durchgemacht hat. Der nationale Gegensatz zwischen dem Süden und Norden des Landes, den sklavenhaltenden Staaten und den freien Staaten, ist zu keiner Zeit so scharf hervorgetreten, wie in dieser, und wenn man blos nach dem erbitterten Charaktei' schließen soll, den er angenommen, so sind die daraus einspringenden Gefahren nie näher und drohender gewesen. Wenn auch die Erfahrung beweist, daß Krisen in der amerikanischen Politik dann immer am glücklichsten überwunden wurden, wenn sie am meisten gefürchtet waren, so wäre es doch nicht minder unklug, sich einem zu großen Vertrauen hinzugeben. Bei den Völkern wie bei den Individuen verschlimmern Nückfälle das Uebel, an dem sie leiden, und wenn nicht bei Zeiten eine radicale Hilfe angewandt wird, tritt früher oder später der kritische Augenblick ein, den oft auch der stärkste Organismus nicht überdauern kann. Ein solcher Moment sind für Amerika die nächsten Monate, bis zur Wahl des neuen Präsidenten, durch welche entschieden werden wird, ob Freiheit oder Sklaverei künftighin diesen Cvntinent beherrschen soll. Zur Orientirung über den bevorstehenden Gang der Dinge soll das Folgende ein kleiner Beitrag sein.
Der Gesammtausdruck der amerikanischen Politik wird gegenwärtig durch zwei Merkmale bezeichnet. Man findet auf der einen Seite ebensoviel Schaugepränge mit hohen Principien, unbedingter Unterordnung unter den souveränen Willen und die Rechte des Volkes, wie auf der andern Seite eine äußerste Verachtung des gegebenen Worts, des Volksprincips in der Regierung und seiner Autorität in der Repräsentation seiner Vollmachtgeber., Diese Wahrnehmung findet auf die Politiker aller Parteien ihre Anwendung, mehr aber noch auf die des Nordens, als die des Südens, da die südlichen Führer sich nicht mehr lange die unnöthige Mühe geben dürften, mit den freien Institutionen ihres Landes Heuchelei zu treiben. Schon im Jahr 1820 sprach Herr Randolph, einer der ersten Führer der Sklavenpartei, seine Meinung in dieser Hinsicht durch die Verachtung aus, die er gegen die Repräsentanten eines freien Gemeinwesens an den Tag legte, als er in einer scharfen Rede gegen den No,rden ausrief: „Ei was, wir regieren sie nicht durch unsre schwar-