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General Pelissiers seitherige Leistungen.
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die Armee muthmaßlich in zwei großen Feldschlachten erlitten haben würde, in der ihre gesammten Streitkräste engagirt gewesen wären.

Die Frage, welche sich uns als die allerdniigendste aufwirft, ist die: wird die französische Regierung einen Mann, der sichtlich ohne Plan und ohne höhern leitenden Gedanken die Armee in mechanischen Stoßen gegen schwer überwindbare Hindernisse, die man gleichwol vom Rücken her (Eupatoria) isoliren und damit zum Fall bringen konnte, der schnellen Zertrümmerung aus­setzt, — wird das Gouvernement zu Paris diesem Mann noch weiterhin das Commando überlassen? Ich denke, man hat Grund, zu Gunsten der guten Sache, um die es sich hier handelt, daran zu zweifeln. Aber nur der sollte bei Ertheilung des hohen Postens in Berücksichtigung gezogen werden, der im Stande ist, einen neuen Gedanken in das Wirrsal der seitherigen Operationen hineinzutragen.

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Correspondenzen.

Aus Hannover. Man darf sich im übrigen Deutschland über die Schwere der jüngsten Vorgänge im Königreich Hannover nicht dadurch täuschen lassen, daß von beiden Seiten sowenig eigentlicher Lärm und Staub erregt wird. Der Nicdcr- sachsc ist zwar durchgchcnds von sicherm Nechtsgesühl erfüllt, aber von langsamer Sinnlichkeit und einer ruhigen, fast schwerfälligen Art sich zu äußern.

Eine andre Ursache erklärt es noch besser, warum das Mitgefühl des außen­stehenden deutscheu Volks von seinem hartbcdrängten Brüdcrstammc in diesen schwe­ren Tagen sowenig eifrig in Anspruch genommen wird. Die Negierung hat nicht um­sonst das Bundespreßgesctz einige Monate vor dem Znsammentritt der Stände durch einfache königliche Verordnung in Kraft treten lassen. Sie wnßte ohne Zweifel so gut wie irgendeiner ihrer constitntionellen Gegner, daß sie sich damit der be­stimmtesten Gefahr aussetzen werde, von den Kammern einer Vcrsassungswidrigkcit geziehen und demgemäß behandelt zu werden. Sie wird die taktischen Vortheile, welche ihr die Verkündigung gab, eben höher geschätzt haben, als die nicht zu verkennende Gefahr. Das Bundespreßgesctz hat die Eigenthümlichkeit, seine Gegen­stände aus der Sphäre, klarer öffentlicher Rechtsverhältnisse in die Sphäre geheimer persönlicher Einflüsse zu versetzen. Es unterwirst die Handlanger und die capital- bcsitzenden Eigenthümer der Presse beinahe ohne jede zuverlässige Schranke dem Wohlwollen irgendeiner im Dunkeln bleibenden, in ihren Sympathien schlechter­dings nicht zu berechueudcn uud völlig unverantwortlichen Persönlichkeit, damit die schutzlose Lage der Einen, verbunden mit der einflußreichen Furcht der Andern über den unabhängigen Schriftsteller denjenigen Zaum verhänge, den man ihm mit den Gefahren seiner persönlichen Verantwortlichkeit gegen das Publicum »nd die Ge­richte aufzuerlegen nachgrabe wol verzweifeln mag. Man führt durch allerlei schone Hinterpsorten die stille, eine löbliche Polizei nicht compromittirende'Ecnsur der