Warschau den 29 Oktober 1922.
Sehr geehrter Herr Geheimrat!
Allerbesten Dank für die grosse
Liebenswürdigkeit und Güte, mit
die Sie meine Arbeit gelesen
und was mehr ist, mir darüber
geschrieben haben. Ich wollte
schon sehr lange mich bei Ihnen dafür bedanken und schäme
mich, es bis jetzt noch nicht
getan zu haben, aber ich hatte
zu Hause, erstens so viel
Sorgen, zweitens so viel
Unannehmlichkeiten, drittens
so viel Arbeit, dass ich tatsäch-
lich nicht fähig1 war mich
- unleserlich ↩