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Wir hätten somit zwei Teile des Menschen: das Es und das Ich.
Das Es ist unpersönlich oder überpersönlich, unbestimmbar, unvergänglich.
Das Ich ist persönlich, bestimmbar, vergänglich: die Körpergeistmaschine.
Das Ich zersällt wieder in ein seineres und ein gröberes Teil: das feinere, die Geistigkeit oder Feinstofflichkeit ist nur mittelbar zu erkennen: Geist und Wille; das gröbere, die Grobstofflichkeit, ist unmittelbar wahrzunehmen: die Körperlichkeit.
Die Feinstofflichkeit steht mitteninne zwischen Grobstofslichkeit und dem Es. Nach welcher Seite sie sich neigt, in deren Dienste steht sie: das heißt meist in dem Dienste des Ichs. Sie kann aber auch ganz in den Dienst des Es treten, wenn sie das tut, dann sprechen wir von Erkenntnis, Heiligung und Erlösung.
Das Es irrt seit ansangslosen Zeiten durch den Daseinstrieb an Persönlichkeit gebunden im tollen Kreislauf der Wiedergeburten. Im schl mm- sten Wahn und Selbstbetrug gehalten, glaubt es, die Persönlichkeit sei seine Auswirkung, der Drang zur Welt sei sein Wesen. Don diesem Wahne kann es sich nur lösen durch Erkenntnis der Wahrheit. Die aber ist nur möglich durch die Geistigkeit.
wir haben also etwa folgendes Schema:
Der Mensch.
Das Es. (unvergänglich)
Unxersöulichkeit, Kberxersönlichkeit unerkennbar
jenseits der Erscheinungswelt wahres Wesen
Das Ich.
(vergänglich) Persönlichkeit erkennbar Erscheinungsform Körpergeistmaschine
Geistigkeit Körperlichkeit
(Feinstofflichkeit) (Grobstofflichkeit)
Geist Wille
Hans Much.
B Rund UM UNS
Warum so schnodderig? Ein Leser übersendet uns die Nr. ^5 der in Berlin erscheinenden „Welt am Montag", die sich folgendermaßen vernehmen läßt:
„Der fehlte noch! Zu der
Völkerbundskonferenz in Bern ist auch Dr. j) 0 p e r t, der Herausgeber des , Vortrupps^ eingeladen gewesen. Er veröffentlicht jetzt in seinem Blatt das Schreiben, das er auf diese Einladung hin nach Bern gerichtet