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1919: 1919
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Wir hätten somit zwei Teile des Menschen: das Es und das Ich.

Das Es ist unpersönlich oder überpersönlich, unbestimmbar, unver­gänglich.

Das Ich ist persönlich, bestimmbar, vergänglich: die Körpergeistmaschine.

Das Ich zersällt wieder in ein seineres und ein gröberes Teil: das feinere, die Geistigkeit oder Feinstofflichkeit ist nur mittelbar zu erkennen: Geist und Wille; das gröbere, die Grobstofflichkeit, ist unmittelbar wahr­zunehmen: die Körperlichkeit.

Die Feinstofflichkeit steht mitteninne zwischen Grobstofslichkeit und dem Es. Nach welcher Seite sie sich neigt, in deren Dienste steht sie: das heißt meist in dem Dienste des Ichs. Sie kann aber auch ganz in den Dienst des Es treten, wenn sie das tut, dann sprechen wir von Erkenntnis, Heiligung und Erlösung.

Das Es irrt seit ansangslosen Zeiten durch den Daseinstrieb an Per­sönlichkeit gebunden im tollen Kreislauf der Wiedergeburten. Im schl mm- sten Wahn und Selbstbetrug gehalten, glaubt es, die Persönlichkeit sei seine Auswirkung, der Drang zur Welt sei sein Wesen. Don diesem Wahne kann es sich nur lösen durch Erkenntnis der Wahrheit. Die aber ist nur möglich durch die Geistigkeit.

wir haben also etwa folgendes Schema:

Der Mensch.

Das Es. (unvergänglich)

Unxersöulichkeit, Kberxersönlichkeit unerkennbar

jenseits der Erscheinungswelt wahres Wesen

Das Ich.

(vergänglich) Persönlichkeit erkennbar Erscheinungsform Körpergeistmaschine

Geistigkeit Körperlichkeit

(Feinstofflichkeit) (Grobstofflichkeit)

Geist Wille

Hans Much.

B Rund UM UNS

Warum so schnodderig? Ein Leser übersendet uns die Nr. ^5 der in Berlin erscheinendenWelt am Mon­tag", die sich folgendermaßen verneh­men läßt:

Der fehlte noch! Zu der

Völkerbundskonferenz in Bern ist auch Dr. j) 0 p e r t, der Her­ausgeber des , Vortrupps^ eingeladen gewesen. Er veröffentlicht jetzt in sei­nem Blatt das Schreiben, das er auf diese Einladung hin nach Bern gerichtet