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I. Der Bismarck-Archipel.
Die aus zahlreichen gröfseren und kleineren Inseln bestehende Inselflur im Norden von Xeu-Guinea, welche unter dem Namen Bismarck-Archipel zusammenget’afst wird, wird allem Anschein nach von den über der Meeresfläche erhalten gebliebenen Reststücken einer gewaltigen Landscholle ge-
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bildet, die tektonischen Vorgängen zufolge in die 'l iefe gesunken ist.
Neben einer den Aufbau beherrschenden Südost-Xord- west-Richtung, in welcher in zwei parallelen Zügen einerseits die Salomo-Inseln—Nissan—Neu-Mecklenburg — Neu -Hannover und andererseits die Kette der Hibernischen Inseln: Fead-Inseln Gerard de Nys—Gardner-Insel—Fischer-Insel — Sturm-Insel—Kerue—S. Matthias angeordnet sind, läfst sich im Westen von Neu-Mecklenburg ein kesselförmiges Einbruchsbecken erkennen, das im Süden von der grofsen Insel Neu-Pommern und deren Fortsetzung nach Westen in Rook- Insel, Lottin-Insel, Kronen-Insel, Rich-Insel und Krakar- oder Dampier-Insel und im Norden durch das Nordende von Neu- Mecklenburg—Neu-Hannover und die Gruppe der Admiralitäts-Inseln umrandet wird. Aus den bei den genannten tektonischen Vorgängen entstandenen Bruchspalten sind Eruptivmassen emporgequollen und haben nicht nur zahlreiche Vulkankegel aufgeschüttet, sondern auch den Gesteinskern der Landpfeiler an vielen Stellen durch eine dichte Decke aus festem Magma oder aus losen Aufschüttungen verhüllt. Weiterhin ist die riffbildende Koralle in ausgedehntem Mafse an der