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Ort
Bedeutung desWortes
O r t
Bedeutung desWortes
Alo
ein Baum.
Mbolensok
Platz, wo ein getöteter Elefant verfault ist.
Angomlak
ein Stein.
Mbora
Fluß.
Aninsok
Elefantenwechsel in einer Farm.
Medege
Flußname.
Ansem
ein Baum.
Mekamensok
Pallisaden, um Elefanten abzuhalten.
Asa(p)
ein Baum.
Mekora
harte Bäume.
Asabelon
Platz, der einen Asa(p) und einen Elon-Bauin
Melen
Olpalmen.
hat.
Mfu
hohler Baum.
Assok
Wasserfall oder Dorf mit zahlreicher Be- .
Mwang
ein Fluß.
völkerung.
Mwengajong
eine große Familie.
Assokasa(p)
Wasserfall am Asa(p)-Baum.
Mwelakeme
Bergname.
Awang
Neutrales Dorf.
Mwumensok
es gibt dort stets Elefanten.
Bibe
ein Baum.
Mwöle
Bachname.
Bingilnguenje
Flußname.
Mwomamitange
ein Dorf, wohin die Weißen zuerst kamen.
Bisobinam
ein Dorf, an dessen Existenz bzw. Erbauung
Ndong
eine Familie.
die anderen Leute nicht glaubten.
Ngalefane
Gewehrdepot.
Bekume
verdorrter Baum.
Nge
Unterstamm.
Dum
ein Baum.
Ngoneki
Eisen.
Ebane
ein Baum.
Nkan
zur Abwehr (kriegsbereite) Bevölkerung
Ebomeku
Leute, die gern trommeln.
(Kletterpalme)
Ebe
ein Baum.
Nkassia
ein Baum.
Ebiare
ein Baum.
Nkin
Spur.
Ebibilen
Boote, welche mit Waren vorbeikommen,
Nkolefo
ein Berg mit fo-Kräutern.
werden genommen.
Nkoretoge
Strudelloch, Kessel im stark gewundenen
Ebiensok
Platz, wo Elefanten Junge setzen.
Flußbett.
Ebot
ein Baum.
Nku, Nkol
Berg.
Eiameiong
Leute, die niemanden erlauben, durch ihr
Noajong
ältestes Dorf der Stammfamilie.
Dorf zu gehen.
Nuo
Fluß.
Ekowong
furchtsame Leute.
Nongensok
Elefantenherde.
Ekwakmajene
sturmfreies Dorf, die Bäume ringsherum sind
Nsam
Raphiapalme.
abgeschlagen.
Nsebere
Jagdstelle des Leoparden. In ein solches
Eworedule
Beim Marsch dorthin ermüdet man.
Dorf gehen die Pangwe nicht zum Tanz.
Engung
Felskegel.
Nsogebur
reich bevölkert.
Essong
ein Baum.
Nsengajong
Dorf mit wenig Bevölkerung.
Essula
ein Baum.
Nsok
Elefant.
Essung
ein Baum.
Nsorengone
von Elefanten bevorzugter Standplatz.
Etsam
Leute, die die anderen Dörfer niederbrennen.
Ntan
ein Baum.
Etogenjunge
Wasserschlange.
Nwolensok
Elefantenwechsel an einer Farm vorbei.
Etum
ein Baum.
Nsebe
Baumbrücke am Ebe-Baum.
Etän(g)
ein Baum.
Nsowöng
Wurzel des Owöng-Baumes.
Ewinajong
ein Dorf, von dem die Einwohner stolz be-
Ongam
Flußname.
haupten, daß es stärker wäre als alle an-
Ongola
hochgelegener Ort.
deren (Überhebung).
Otung
Bach.
Mandog
viel andog-Bäume.
Owöng
ein Baum.
Matalema
Ort, von dem man das Meer sieht.
Sam
Blume.
Mbafam
fruchtbarer günstiger Boden.
Ssosatsibe
Antilopenwechsel.
Mbel
Rotholz.
Tum
ein Baum.
Mbang
Kokospalme.
Wulensok
Elefantenwechsel.
Das spanische Grenzgebiet des deutschen Muni-Dreiecks.
Von Hauptmann Walter Trenk.
Das Küstendreieck von Neu-Kamerun, der sognannte Muni-Bezirk, grenzt im Norden an Spa- nisch-Guinea. Für den Verlauf der Grenze ist das spanisch-französische Grenzabkommen vom 27. Juni 1900 maßgebend.
Die Grenze folgt hiernach lediglich geographischen Koordinaten und ist bisher noch nicht vermessen bzw. im Gelände festgelegt worden, sondern es sind lediglich im Jahre 1901 astronomische Ortsbestimmungen durch eine französisch-spanische Grenzkonimission gemacht worden, die zum Teil
Mitteilungen a. d. D. Schutzgebieten, Ergänzungsheft 9 a.
ungenau zu sein scheinen. Schon in der Nähe der Küste am Temboni wissen die Häuptlinge oft nicht, ob ihre Dörfer in spanischem oder in bisher französischem, jetzt deutschem Gebiet liegen, im weiteren Verlauf der Grenze war ihnen eine Zugehörigkeit zu irgendeiner europäischen Nation vollkommen unbekannt, da weder der französische noch der spanische Einfluß bis in das Grenzgebiet reichte. Ich habe nördlich des ehemaligen kleinen französischen Militärpostens Etom kein Dorf in der Nähe der Grenze gefunden, in dem ein
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