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Mormyrus macrolepidotus Peters. (I-'ig. 17.)
Günther Cat. VI p. 219. —
Peters, Mossambique p. 79 t. 15 f. 1.
D. 23—24. A. 28—32. L. 2. 58—62. U. tr. 24.
Unterkiefer in einen weichen, rundlichen P'ortsatz verlängert, der etwa so lang ist wie breit. Das sehr kleine Auge sitzt vor der Mitte des Kopfes.
Kingani-Fluss (Stuhlmann).
Ausserdem im Sambesi und Licuare (Peters).
Mormyrus oxyrhynclius Geoffroy.
Günther Cat. VI p. 216; Petherick p. 255. — Ililgendorf, Sitzb. Ges. nat. Fr. 1888 p. 78.
D. 58—66. A. 18—20. L. 1 . ca. 130.
Schnauze weit vorgezogen, etwas herabgebogen; Pupille dem hinteren Deckelrande kaum näher als dem Schnauzenende. Unterlippe vorspringend.
Nil bis Chartum (Günther) — Victoria-Nyansa (Dr. G. A. Fischer).
Mormyrus lougibarbis Ililgendorf.
Sitzb. Ges. nat.
F'r. Berlin
1888 p. 78.
D. 22. A. 28.
L. 1 . 58.
L. tr. 11 /1 1.
Der ausserordentlich bezeichnende zapfenartige Fortsatz des Kinns ist fast gleich der Schnauzenlänge vom Auge bis zum Vorderende des Zwischenkiefers; Brustflosse 2 / :< der Kopflange.
Victoria-Nyansa (leg. Dr. G. A. Fischer).
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Familie: Charaeinidae, Karpfenlaehse.
Körper beschuppt, Kopf nackt; keine Barteln. Oberrand der Mundspalte in der Mitte vom Zwischenkiefer, an den Seiten von den Oberkiefern gebildet. Gewöhnlich eine kleine Fettflosse hinter der Rückenflosse.
M o r m y r i: s m n c r o 1 e p i d o t u s.