VÖGEL.
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Bag amoyo, Panganifluss, Usegüha, U s s a m b a r a, Nguruman, K a t ü m a - fluss, Taböra, Kawende, Buköba.
»Am 24. April traf ich eine Kolonie von circa 30 Paaren an einer steilen Felswand, an deren Fuss ein Bach floss. Die Nester waren napfförmig aus Lehm gebildet. Es befanden sich theilweise Junge, theilweise frische lüer in den Nestern. Bei Maürui sah ich diese Schwalbe im Januar Lehmklümpchen von den Flussufern holen. Die Eier sind rein weiss, 21 mm lang, 14 mm. breit.« (Fischer).
372 . Psalidoprocne albiceps Sei.
1 Psalidoprocne ulbice-px Sei. P. Z. S. London 1864 p. 108 T. 14.
L. 140—155, P\ 105—110 mm. Kopf und Kehle weiss mit schwarzem Augenstrich; Körper, Flügel und Schwanz schwarzbraun. — Ugäya, Katümafluss, Buköba.
373 . Psalidoprocne holomelacna
(Sund.)
Hi rund 0 holomelats Sund. Oefv. Vet. Ak. Förh. Stockh. 1850 p. 108.
L. 150, F. 100—105 mm. Schwarz mit grünlichem Stahlglanz; Unterflügeldecken fahl braun. — Panganifluss.
Fig. 67. Iliruiulo puelln.
374 . Psalidoprocne orientalis Rcliw.
Hsalidoproene petiti orimtalis Rcliw. Journ. Ornith. 1889 p. 277.
L. 150, F. 100—105 mm. Schwarz mit grünlichem Stahlglanz; Unterflügeldecken weiss. — Ussambara.
XLII. Muscicapidae — Fliegenfänger
Schnabel flach und breit; starke Borsten am Schnabelwinkel; zehn 1 landschwingen. — Sie bewohnen Wälder ebensowohl wie freieres Gelände, sitzen gern auf hervorragenden Zweigspitzen oder im lichteren Baumgezweig, welches ihnen Umschau gestattet, stossen auf vorüberfliegende Insekten, die sie im Fluge schnappen und kehren danach auf ihren Beobachtungsposten zurück. Bei mangelnder Insektennahrung nehmen sie auch Beeren. Ihr Gesang ist meistens kurz, aber wohllautend. Einige nisten in Baumlöchern, andere bauen offene Nester im Baumgezweig. Die Eier sind einfarbig blau, bräunlich oder auf weiss- lichem, bläulichem oder röthlichem Grunde bunt gefleckt.
Schlüssel der Arten:
I Schwanz länger als die Flügel, die beiden mittelsten Federn häufig 1. * bandförmig verlängert: 2.
| Schwanz kürzer als die Flügel: 5.
IO*