103 . Turnix lepurana (A. Sm.)
(Fig. 2 5)
Ortijgi'S lepurana A. Sm. Rep. Exp. App. 1836 p. 55.
L. 120—130, F. 75 — 80 mm. Oberseits rothbräunlich, fein schwarz gebändert, mit hellen Federsäumen; Kropf hell rostfarben; Kehle und Mitte des Unterkörpers weiss; Weichen gelbbräunlich mit schwarzen und roth- braunen Flecken. — Im Küstengebiet nicht selten. — Pangani, Dar-es-Ssälam, Kaköma, Unyamwesi, Taböra, Kimwäni. — Die Eier sind auf weissem oder bräunlichem Grunde dicht dunkelbraun, rostbraun und grau gefleckt und messen 23—25 X 16—19 mm.
Fig. 25. Turnix lepurana.
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XV. Pteroclidae — Flughühner
Flügel lang und spitz, erste oder erste und zweite Schwinge am längsten; Läufe und Zehen sehr kurz; Lauf an der Vorderseite befiedert, hinten mit kleinen Hornschildchen bedeckt; Vorderzehen mit kurzen Bindehäuten am Grunde; Hinterzehe sehr kurz, beim Laufen nicht den Boden berührend. — Steppen und Wüstengegenden bilden den Aufenthalt der P'lughühner. Man trifft sie oft in gänzlich wasserlosen Distrikten, von wo sie dann täglich des Abends auf weite Entfernung zur Tränke fliegen. Nur während der P'ortpflanzungs- zeit leben sie paarweise, sonst in grossen Völkern beisammen. Als Nest dient eine in den Sand gescharrte Vertiefung. Die Fier, in der Regel vier, sind walzenförmig und auf blassbraunem, seltener weisslichem Grunde rothbräun und lila gefleckt.