Zusätze und Berichtigungen.
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Seite 5, Zeile 20 von oben: hinter »(von Scheele)« ist einzuschalten:
Eine nahe verwandte Form (Colobus angolensis Sclat.), welche keine weisse Stirnbinde hat, lebt im Kongo-Geb’ete und kommt vielleicht auch in Urundi und Ruhanda vor.
Seite 5, Zeile 21 v. u.: streiche *
» 5, » 16 v. v.: streiche »Kongo-Gebiet bis« und »wahrscheinlich auch
in Urundi und Ruhanda«; hinter »Kavirondo« ist einzuschalten : »(Neumann)«.
» 5, » 5 v. u.: hinter »Quaste. —« schalte ein: »Sansibar«.
» 6, » 1 v. o.: schalte ein vor ; (6.) Cercocebus albigena u. s. w.:
Schlüssel der Arten.
Unterseite schwarz oder schwarzgrau . . . Grauwangcn-Meerkatze.
Unterseite hellgrau. 1 Iut-Meerkatze.
(6a.) Cercocebus galeritus Ptrs. — Hut-Meerkatze.
Peters, Monatsb. Akad. Berlin 1879, p. 830.
L. 60, c. 72 cm. Oberkopf mit einer flachen Haube verlängerter Haare, welche von einem Wirbel auf der Stirn ausstrahlen. Oberseite grau, olivengrünlich gewellt; Hände, Haube, Schwanz und Fiisse dunkler. Unterseite und Kopfseiten gelblich grau.
Vom Tana-Fluss (G. A. Fischer) und von der Wasserscheide zwischen dem Kongo und Tschad-See in der Nähe des Ubangi (Dybowski) nachgewiesen; vielleicht irgendwo am Victoria-Nyansa zu finden. — Kipokomo: »Garau«.
ln Gesellschaften von 4—6 Stück im Dickicht der Uferwälder. Geschrei hell kreischend wie »Krau« (Irischer).
Seite 7, Zeile 9 v. o.: schalte hinter »(Emin)« ein: »Moschi (Johnston)«.
» 9, » 14 v. u.: » » »Ruhanda« ein: »auch von Uganda (Neu
mann) und vom Kongo (Dybowski) bekannt.
» 11, » 12 v. o.: statt »langheldi Mtsch.« lies »totli Ogilb.«.
» 11, » 14 und 15 v. o.: statt »Matschie, Sitzb. Ges. nat. Fr. Berlin 1892,
p. 230« lies »Ogilby, Proceed. Zool. Soc. London 1843, p. 11«.
Oslafrika III, Saugetiiieie.
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