SÄUGF.THIERE.
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Schlüssel der Familien.
Der Rand des Ohres bildet einen ovalen Ring (siehe Abb. 7) dadurch, dass sich der Aussen- und Innenrand vor der Ansatzstelle des Ohres am Kopfe berühren; die ostafrikanischen Gattungen haben am Daumen und Zeigefinger je eine Kralle.Unterordnung:
Der Aussenrand des Ohres entspringt an einer andern Stelle der Kopfhaut als der Innenrand; der Zeigefinger trägt niemals eine Kralle.Unterordnung:
Grossfledermäuse,
Flederhunde,
Megachiroptera.
Klein fl edermäuse, Microchiroptera.
Nasenlöcher von häutigen Anhängen umgeben:
Ohren mit Ohrdeckel.Hohlnasen,
Ny cteridae.
Ohren ohne Ohrdeckel.Hufeisennasen,
Rhinolophidae.
Nasenlöcher ohne Anhänge:
Der Schwanz ist vollständig oder bis zu den allerletzten Wirbeln in die Schenkelflughaut eingeschlossen Mops-Fl edermäuse,
Vespertilionidae.
Der Schwanz ragt entweder aus der Mitte der Flughaut-Oberfläche oder aus dem Hinterrande derselben
hervor.Schwanz-Fledermäuse,
Kmballonu ridae.
Unterordnung: Megachiroptera. Grossfledermäuse. Familie: PTEROPODIDAE. Flederhunde.
Schnauze hundeartig; Schenkelflughaut sehr schmal; bei den afrikanischen Formen am Daumen und Zeigefinger je eine Kralle.
Die Grossfledermäuse sind Pflanzenfresser.
Schlüssel der Gattungen.
Ein Büschel weisser Haare am vorderen Ohrrande . . Fliegender Hund,
E p o m o p h o r u s.
Ohne einen Büschel weisser Haare am vorderen Ohrrande Nacht-Flederhund,
Xantharpyia.
Gattung: Epomophorus Benn. (1835). Fliegender Hund.
Der Schwanz fehlt oder ist sehr kurz und steht dann neben der Schwanzflughaut, wird also von dieser nicht eingeschlossen. Die Ohren tragen vor dem hinteren und gewöhnlich auch vor dem vorderen Ohrrande einen Büschel weisser Haare.