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Papuaner im Kanoe.
Verlinhafen.
(H^erlinhafen ist nicht etwa ein Ort, sondern eine weite Bucht, in welcher auf der -^x^Ostseite die Inseln Alis, Seleo und Angell liegen, so nahe aneinander, daß man von der einen die Bäume und Häuser der anderen mit freiem Auge ganz deutlich unterscheiden kann. Im Hintergründe zeigt sich die Neugnineaküste, flach, sumpfig und dicht bewaldet. Der deutsche Postdampfer geht zuerst vor Tamara auf der Insel Tnmleo, dem Sitz der katholischen Mission von Stehl, dann vor Seleo, dem Sitz der Neuguinea- faktorei, vor Anker und pflegt im ganzen zwei Tage in der Blicht liegen zu bleiben.
Dieser Aufenthalt ist für die Passagiere von höchstem Interesse, denn sie haben dadurch .Gelegenheit, die eingeborenen Papuaner hier in ihrer ganzen wilden und malerischen Nrsprüng- lichkeit kennen zu lernen. Ihnen gegenüber treten die Missionen und Plantagen, man muß es offen gestehen, weit in den Hintergrund. Ich habe aus meinen Reisen durch alle Weltteile, die sich nun über ein Vicrteljahrhundert erstrecken, eine große Zahl von Völkern kennen gelernt, aber keines darunter erschien mir so eigenartig, so durchaus verschieden von den anderen, wie die Bewohner von Neuguinea.