Die tvissmannbcrge von der ^-tcidt Lupungus aus gesehen.
^ierundzwanzigstes Zxapicel.
Bei Eupungu.
Verstaubt, verschmutzt, abgerissen und zerfetzt sah die Kleidung der Leiter sowohl als der Mannschaft der Deutschen Inner-Afrikanischen ForschungsExpedition aus, als sie am 28. Januar unvermutet in die Hauptstadt auf den: Lubefuplateau einzog.
Schon als ich den breiten Raum der Dorfstraße im ersten Bassongedorf betrat, wurde ich lebhaft an die Schilderungen Pogges und Wissmanns erinnert. Als jene beiden Reisenden, von Westen kommend, das Bena Luluagebiet durchkreuzt hatten und als erste Europäer in das Bassongeland eintraten, da waren sie verblüfft und erstaunt über die Bilder, die sich vor ihren Augen entrollten. Es waren nicht Dörfer, die sie betraten, sondern Städte. Stundenweit dehnten sich die Palmenreihen an den wohlgepflegten Dorfstraßen aus. Nicht nur Hunderte und Tausende, sondern Zehntausende von Negern begrüßten mit urwüchsigem Freudengebrüll die Reisenden. In der Tat haben auch heute noch die Bassouge- dörfer einen Charakter, der uns fast vergessen läßt, daß wir im zentralen Negerafrika sind. Was sind es für wunderbare Bilder: diese längs der Straße in regelmäßigen langen Reihen angepflanzten Palmbäume, diese reinlichen, in Bananengrün eingehüllten, seitwärts liegenden Gehöfte, diese sich über die Hügel weithin bis zum Horizont ziehenden Felder, diese Menschen, die nicht mehr das dunkle Braun der Jnnerafrikaner, sondern die hellere Hautfarbe