Im Lake^'dorfe Ralambci auf dem nack Luebo.
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Zwanzigstes Capitel.
Nochmals zu Bakubavölkern.
Nachdein wir dergestalt unentwegt und mit gutem Erfolge umhergewandert waren, beschloß ich, eine längere Ruhepause für uns und die Leute einzuschalten. Als Lagerpunkt hatte ich nack ernster Überlegung Luebo auserkoren. Ausschlaggebend hierfür war seine Lage am Ende der Schiffahrtsstraße. Große Sammlungen waren jetzt zu verpacken und nach Europa zu schicken. Das nicht notwendige Erpeditionsgut sollte den Sankurru hinauf bis nach Lussambo, wohin wir auf dem Landwege marschieren wollten, oorauswandern. Hier an der Wasserstraße konnte ich die großen Bretter, die mir Kollege Thilenius aus Hamburg gesandt hatte, zu Kisten zusammenschlagen und diese dann vollpacken. Im Jnlande wäre das, des langen Transportes wegen, nicht möglich gewesen. So sind wir denn vom 19. Oktober bis zum 11. November, also während dreier Wochen, wieder in emsiger Lagerarbeit. Herr Lemme hat sich schon in Mitschakila als ein Genie in der Kistenfabrikation entpuppt. So sieht uns denn der Leser etikettieren, kistenmachen, packen.
Das zweite, was mich veranlaßt hatte, Luebo Jbanschi vorzuziehen, war dessen Lage zwischen den beiden Völkern der Bakete (und zwar nördliche Bakete-