iedelungen der Lubaeimvanderung: Balubagehöft bei )baiischi.
vierzehntes Capitel.
Zu den U)LssnrannfäUen.
Es karr: aber ganz anders, als ich dachte. Meine Absicht war, einen verhältnismäßig kurzer: Abstecher über Luebo zu der: Wissrnannfällen zu unternehmen. Die Angaben des Weges fehlten ir: unseren Karten, und das, was mir ar: ergänzendem Material hier zuteil geworden war, genügte den geographischer: Airsprüchen nicht. Von den Wissrnannfällen gedachte ich dann auf einen: Umwege nach Luebo zurückzukehren und hatte mich alles ir: allen: auf eine Tour von etwa vierzehn Tagen eingerichtet. Die Karawane umfaßte in: ganzen 67 Alaun. Wir transportierten bei der Gelegenheit die Sammlungen aus dem Lande der Zentralbakuba nach Luebo, wo sie der Stenmer ir: kurzer Zeit abholen konnte. Dein: bald mußten die Wasser so steigen, daß der Weg der: Lulrm hinauf wieder schiffbar war.
Morgens um Z47 Uhr bracher: wir auf, und um 4 Uhr erreichter: wir die Mission ir: Luebo. Es war ein recht energischer Marsch von Jbanschi bis Luebo. Der Weg war auf der: Strecken, wo er durch der: Wald lief, so herrlich, daß keine besondere Schwierigkeit bestand. Ein einziger Bach war zu überschreiten. Dies ganze Gebiet zwischen Luebo und Jbanschi ist vor: Bakete be-