Der PNateaurand bei Nitschakila.
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Seclistes Capitel.
ArbertererperLmente.
24. März bis 3. April 1905. Wir harrten in Mitschakila voin 24. März bis zum 3. April der Marie und der sonstigen Dinge, die mit ihr kommen würden. Eigentlich wollten wir die Zwischenzeit zur Kantschareise benutzen, wir mußten dies dann aber unterlassen, weil in Belo Kautschuküberfluß eintrat. Die Trockenräume in Belo konnten die anschwellende Produktion nicht mehr fassen, und so mußte Mignon einige Tonnen in ein Trockenhaus übernehmen, schneiden und täglich wenden lassen. Es war das so wichtig, daß er selbstverständlich seine Faktorei nicht verlassen konnte. Sobald ich von diesem Stadium des Kautschukzuflusses Nachricht erhielt, warf ich fürs erste alle Reisepläne über den Haufen. Es wird sich die Frage aufdrängen, weshalb ich meine Arbeit am Kuilu so sehr von denen der Agenten abhängig machte, und es ist nicht ohne allgemeines Interesse, wenn ich des näheren auf diese Fragen eingehe.
Als ich nach den: Kuilu aufbrach, war von meiner Ausrüstung nur das angelangt, was ich persönlich auf der Leopoldville mitgenommen hatte, und was für die erste Stations- und Vorbereitungszeit berechnet war. Aber leider war auch diese Sendung nicht vollständig. Merkwürdigerweise waren die Patronenkisten, trotzdem sie in Berlin gleichzeitig mit diesem Gepäck für die Leopoldville der Spedition übergeben waren, nicht mit angekommen, ja sie waren gar nicht in das Canossement mit aufgenommen, so daß zweifellos in Europa eiue Ab- sendung durch das Antwerpeuer Speditionshaus versäumt war. In meinem Koffer waren zufälligerweise 50 Patronen für die Parabellumgewehre, und von
Frobenius, Kongo.
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