Lalsohle bei üutschakila.
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Fünftes Capitel.
Zmn Awenge.
15. bis 21. März 1905. Mit der Heimkehr von Belo nimmt gewissermaßen ein neuer Abschnitt im Mitschakilaleben seinen Anfang. Habe ich mich bisher vor allen Dingen den ersten Eindrücken, der Gewinnung einer allgemeinen Übersicht über das Tatsächliche gewidmet, so beginne ich nunmehr eine Feststellung des Gewonnenen und des noch Mangelnden. Jetzt darf es mit Reisen, Aufzeichnen und Malen nicht mehr ins Blaue hineingehen, sondern nun gilts einen Schlachtplan.
Demnach beraume ich eine Ruhepause an und beschließe in dem kommenden Zeitabschnitt — wir rechnen diese Zeitabschnitte nicht nach Wochen, sondern nach der Ankunft der „Marie", die etwa alle zehn Tage kommt —, daheim zu wirken und nur einen zweitägigen Abstecher nach Wamba, das am Kwenge liegen soll, zu unternehmen. Nachher wollen wir gen Madima zum Kantscha marschieren.
Ich beginne, sobald mir die briefeheischende „Marie" Zeit läßt, mit der Reinzeichnung — „rein" ist lediglich relativ, nicht absolut zu verstehen — meiner