Lill typischer Bewohner der Aassochewässer: Fisch aus dem ^aiiknrru. ^/6 natürlicher Größe.
Zweites Capitel.
Die ersten Tage in HtLtschakila.
23. Februar 1905. Der Morgen des Tages, an dein ich unsere erste Zentralstation im Jnlande erreichet: soll, ist angebrochen. Ich habe vor Ungeduld wenig geschlafen. Es ist nicht nur Ungeduld. Von großer Bedeutung ist es für mich, wie die Menschenkinder in jener Gegend ausschauet:, ob sie ihr Inneres vor mir verschließe::, ob sie offen und fröhlich ihre Eigenart offenbare:: werde::. Des ferneren: was für ein Typ wird der Chef dieser Station sein? Wird er Verständnis für unser Gebiet haben und einspringen, wo es gilt? Und endlich: nicht ganz sorgenfrei ist mein Einzug. Seit Tagen hat der Meister- Hans Martin das Fieber. Das Fieber ist nicht schlimm, aber der Mann gibt nach. Er hat keinen Widerstand. Schlaff liegt er auf seinen: Stuhl und seufzt. Er glaubt nicht die Kraft zu haben, weit gehen zu können. Und dieser Glaube eben ist so vielen schädlich geworden.
Dem Schleier einer unklaren Zukunft entspricht ganz stilgerecht ein schwerer dicker Nebel, der heute über dem Kuilu lagert. Als wir um sechs Uhr von: Lande abstoßen, geht es in das im ersten Augenblick undurchsichtige Grau hinaus. Doch schnell heimse ich noch eine Erfahrung ein. Wir sind zwei Meter von: Lande entfernt, da öffnet sich hie und da das Laub, braune Leute schieben sich heraus. Es sind die Pamballa Kimbao's, die uns gestern so eilig entflohen. Im Momente, da wir uns entfernen, wagen sie sich heran, nicht mit Pfeil und Bogen, sondern mit Hühnern und um Handel zu treiben in den: Augenblick, wo es zu spät ist.
Wir können natürlich nicht zurückkehren. Wir fahren hinaus in den Nebel - sack. Kaum kann ich meine Fahrtaufnahme mit den Uferkonturen umgrenzen.