Nahrung oder Gold?
Nicht ohne Grund wird Britisch-Indien der reichste Kolonialbesitz der Erde genannt, ist er doch als solcher mit allen durch koloniale Erfahrung und moderne technische Methoden gegebenen Mitteln auf die höchste Höhe seiner finanziellen Ertmgfähigkeit — sowohl für den britischen Staat als für dessen Beamte und Kaufleute — gebracht worden. Den fleißigen Eingeborenen kommt der natürliche Reichtum ihres Landes nicht zugute, sie fristen nur ein oft armseliges Dasein.
Einige wenige Ziffern genügen, um sich ein Bild von dem Umfang von Produktion und Handel des Indischen Kaiserreiches zu machen:
Im Jahre
1896/97 1897/98 1906/07 1907/03 1911/12 1912/13
und der Exportwert betrug d,e gesamte Millionen ^ Millionen Rupien Anbaufläche unter engl, Acres ^ ^ ^. 1,36)
Reis
66,2 73,S 64,7
117,0
203,4 325.6
1896/97 Weizen. 1897/93 „ . 154
16,2
13.4