Teil eines Werkes 
Bd. 2 (1912) Grundlegende Urkunden in wörtlicher Wiedergabe und Karten
Entstehung
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der Voraussetzung, dass ihm nachträglich auch noch alle übrigen, vor dem 22. September 1908 innerhalb des Sperrgebiets mit Schürirechten aus­gestatteten Interessenten, insbesondere die Koloniale Bergbaugesellschaft (Stauch) und die Qibeon-Schürf- und Handels-Gesellschaft beitreten.

Geschieht dies nicht, so sind sie berechtigt, von dem Vertrage zurück­zutreten.

§ 6 .

Die Vertragschliessenden zu 4. verpflichten sich, zu beantragen, dass die im vorliegenden Vertrage festgesetzten Abgaben alsbald in rechtlich zu­lässiger Form in das Bergbaubuch eingetragen werden.

Berlin, den 26. März 1909.

Der Staatssekretär des Reichs-Kolonialamts: gez. D e r n b u r g.

Deutsche Kolonial-Gesellschaft für Südwest-Airika. gez. F. B u g g e . gez. F o w 1 e r.

Deutsche Diamanten-Gesellschaft m. b. H. gez. Krüger.

gez. G. F. Schmidt,

für sich und für Dr. C. Reinshagen gemäss notarieller Vollmacht vom 18. März 1909.

gez. Paul W e i s s,

für sich und iür H. Henning gemäss notarieller Vollmacht vom 2-4. März 1909.

26. Vertrag zwischen der Deutschen Kolonial-Gesellschait für Südwest-Afrika und der Metallurgischen Gesellschaft A. G. in Frankfurt a. M. vom 20. 23. Februar 1909.

Der Deutschen Kolonial-Gesellschait iür Südwest-Airika, nachstehend genanntKolonial-Gesellschaft, ist auf Grund der Kaiserlichen Bergverord­nung für Deutsch-Südwest-Afrika vom 8. August 1905 laut Verfügung des