Erdkenntnis und Verkehr.
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6IÜM '! würde diese Erklärung kaum gewagt haben, wenn nicht, 6 Um ^ mit dem erneuten Eintritt Cannings ins englische Kabinet, HaM - Großbritanniens Stellung zur heiligen Allianz sich wesentlich tnüsy ! geändert hätte und nicht auch in England die Neigung i vorhanden gewesen wäre, sich ihrem Hinübergreifen ins mrxZ ! spanische Amerika, dessen politische Selbständigkeit man of v? I so sehr herbeigewünscht und so lebhaft gefordert hatte, zu ZÄml widersetzen. Es ist nicht die Meinung der Monroe- ! Doktrin gewesen, die europäischen Staaten völlig aus .'w7(1i i ihrem amerikanischen Kolonialbesitz zu verdrängen oder auch 7nn nur in den spanischen Kolonien den Aufstand zu entfachen, om 4 wo er nicht von selbst ausgebrochen war, aber sie hat ruf ^ für die Zukunft alle Gedanken europäischer Völker, in smIL ^ Amerika neues Gebiet für Kolonisation zu erwerben, im utsK Keime erstickt. Derartige Gedanken mußten um so aus- -tchi's i sichtsloser erscheinen, je mehr die Macht der Vereinigten »utL Staaten wuchs. Als diese den schweren Bürgerkrieg der (tL§ Jahre 1861—65 überstanden hatten, konnte keine Macht 226 - der Welt ernstlich mehr daran denken, territoriale An- ürcsf sprüche in Amerika gegen ihren Willen durchzusetzen. Das war um so bedeutungsvoller, als gerade das fortschreitende .01 19. Jahrhundert bald einen so gewaltigen Bedarf für
'UL Siedelnngs- und Unternehmungsgebiete entwickelte wie ntsl keine Zeit je zuvor.
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42. Erdkeniltnis und Verkehr.
Das 19. Jahrhundert ist oft als das Jahrhundert des Dampfes und der Elektrizität gekennzeichnet worden. In der Tat haben die Erfindungen, welche die Verwendung dieser beiden elementaren Kräfte im Dienste der Menschheit ermöglichten, einen geradezu zauberhaften Aufschwung des technischen Könnens, der Reise- und Verkehrsmöglichkeiten und der Verbreitung und Herrschaft