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Die Kolonialgesetzgebung des deutschen Reichs mit dem Gesetze über die Konsulergerichtsbarkeit / von Kolisch
Entstehung
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III. Ostafrika.

8 10.

Derselbe Wortlaut wie bei II und

bezw. bei I.

Allerhöchste Verordnungen, betreffend die Rechtsverhältnisse in dem Schutzgebiete

I. der Neu-Guinea-Kompagnie vom 5. Juni 1886 (R.-G.-Bl. T. 187) und 13. Juli 1888 (R. - G. - Bl. S. 187), sowie auf den zum Schutzgebiete der Neu-Guinea-Kompagnie gehörigen Salomons-Inseln, vom 11. Januar 1887 (R.-G.-Bl. S. 4),

II. der Marshall-Brown- und Providence-Inseln vom 13. Sep­tember 1886 (R.-G.-Bl. S. 291) und vom 7. Februar 1890 (R.-G.- Bl. S. 55).

I. Verordnung vom 5. Juni 1886.

a) Neu-Guinea.

Einziger Paragraph.

Das Gesetz über die Konsulargcrichtsbarkeit vom 10. Juli 1879 tritt für das Schutzgebiet der Neu-Guinea-Kompagnie in Geinäßheit des Z 2 des Gesetzes, betreffend die Rechtsverhältnisse der deutschen Schutzgebiete, mit den in dieser Verordnung vorgesehenen Abänderungen am 1. September 1886 in Kraft.

d) Salomons-Jnseln.

Einziger Paragraph.

Das Gesetz über die Konsulargerichtsbarkeit vom 10. Juli 1879 (R.-G.-Bl. S. 197) tritt für die zum Schutzgebiete der Neu-Guinea- Kompagnie gehörigen Salomonsinseln in Gemäßheit des 8 2 des Ge­setzes, betreffend die Rechtsverhältnisse der deutschen Schutzgebiete, mit den in der Verordnung vom 5. Juni 1886 (R.-G.-Bl. S. 1887) vor­gesehenen Abänderungen am 1. April 1887 in Kraft.

Verordnung vom 13. September 1886.

II. Marshall-Inseln.

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Das Gesetz über die Konsulargerichtsbarkeit vom 10. Juli 1879 tritt für das Schutzgebiet der Marshall-, Brown- und Providence- Jnseln in Gemäßheit des 8 2 des Gesetzes, betreffend die Rechts-