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Die Kolonialgesetzgebung des deutschen Reichs mit dem Gesetze über die Konsulergerichtsbarkeit / von Kolisch
Entstehung
Seite
287
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Allerhöchste Verordnungen, betreffend die Rechtsverhältnisse

I. in den Schutzgebieten von Kamerun und Togo, vom 2. Juli 1888.

Hierzu: Dienstanweisung, betreffend die Ausübung der Ge­richtsbarkeit in den Schutzgebieten von Kamerun und Togo, vom 7. Juli 1888.

II. in den südwestafrikanischen Schutzgebieten, vom 21. Dezember 1887 und 10. August 1890.

Hierzu: Dienstanweisung vom 27. August 1890.

III. in dem Schutzgebiete der Deutsch-Ostasrikanischen Gesellschaft, vom 18. November 1887 und bezw. in Deutsch-Ostafrika vom 1. Januar 1891.

Hierzu: Dienstanweisung vom 12. Januar 1891.

I. Kamerun und Togo:

8 1 .

Das Gesetz über die Konsulargerichtsbarkeit vom 10. Juli 1879 (R.-G.-Bl. S. 197) tritt für die Schutzgebiete von Kamerun und Togo in Gemäßheit des §2 des Gesetzes, betreffend die Rechtsverhältnisse der deutschen Schutzgebiete, mit den in dieser Verordnung vorgesehenen Abänderungen am 1. Oktober 1888 in Kraft.

II. Südwestafrika.

Verordnung vom 21. Dezember 1887:

Einziger Paragraph.

Das Gesetz über die Konsulargerichtsbarkeit vom 10. Juli 1879 <R.-G.-Bl. S. 197) tritt für das südwestasrikanische Schutzgebiet in Gemäßheit des § 2 des Gesetzes, betreffend die Rechtsverhältnisse der deutschen Schutzgebiete am 1. Januar 1888 in Kraft.