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E. von Martens.
1 Cndlich beschreibt E. Sm„ ebenda, p. 95, noch eine kleine Schnecke aus dem Tanganyika unter dem Namen Turbonilla? terebriformis, hochgethürmt, mit 18 Windungen, deren etwas knotige Rippenfalten, sowie die Schalenoberfläche und violett-graue Farbe an die marine Gattung Terebra erinnern soll; 12 mm lang, 2 a /3 hoch. Die Mündung war zerbrochen und auch die Spitze verletzt, so dass die systematische Stellung vorerst ganz zweifelhaft bleibt.
Rhipidoglossen.
Sehr zahlreiche Seitenzähne auf der Radula, die Mittelzähne denen der Taenioglossen ähnlich. Geschlechter getrennt, aber nur mikroskopisch zu unterscheiden.
Neritina Lm.
Schale halbkugelförmig, mit ganz kurzem stumpfen Gewinde, mit gelb-grünlicher, zuweilen schwarz-inkrustirter Schalenhaut, öfters hübsch gezeichnet; Mündung halbkreisförmig, mit geradlinigem, meist feingezähntem Columellarrand, an welchen sich nach aussen eine besonders gefärbte Abflachung (Columellarfläche) anschliesst. Deckel halbkreisförmig, dickschalig, am unteren Ende mit kleiner Spirale, mit häutigem Saum am konvexen Rande und an der Innenseite mit 1—2 Fortsätzen, welche im Fleische des Fusses stecken. Zwei lange Fühler, Augen auf Höckern nach aussen von deren Wurzel. Radula rhipidogloss. Eier in kleinen konvexen Kapseln auf andere Schalen abgesetzt.
Diese Gattung ist auf den Inseln des indischen Oceans und eines Theils von Polynesien reich vertreten in mehreren Artengruppen, welche das Festland von Ostafrika gerade noch erreichen; in Westafrika einige Arten anderer Gruppen.
£ c Kleiner 02
Namen
Gestalt
Aeussere
Färbung
Columellar-
lläche
Gewinde
%
02 _C
O a
mm
Durchm.
^Wölbung)
mm
knorri Reel.
gedrückt,
halbkugelig
schwarz
etwas gewölbt, violett
nicht vorstehend
21 — 28
12-17
bruguiereana
Reel.
gedruckt, j schwarz
halb eiförmig [
eben, rotli
do.
20—26; 9—13V2
|
nntalensis Rv.
zugespitzt
kugelig
griin-gelb mit schwarzen Strahlen oder Netzwerk
etwas gewölbt, weiss
vorstehend
spitz
17—23
"4—167 a
A) Neritinae hemisphaericae:
Menke, Synops. Moll. 1830. Martens, Neritina in der Fortsetzung von Chemnitz 1879, S. 16.
Clypeolum Recluz 1850.
Bauchseite der Schale platt, Rückenseite mässig gewölbt, mit sehr kleinem Gewinde; oberer Rand der Mündung lang. Beide Deckelfortsätze gut ausgebildet.