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Bei deutschen Brüdern im Urwald Brasiliens : eine Kundfahrt / von Karl Grube
Entstehung
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Profil dem tschechischen Edelvolk sehr nahe, während die andere Katze eine Prise Schnupftabak genommen zu haben scheint und gerade vor einem entsetzlichen Nieskrampf steht. Der geniale Künstler dieses einzigartigen Monu- mentalwerkes ist ein Vollblutbrafilier aus lusitanischer Rasse. Auch er hätte Gelegenheit, nach Sibirien ohne langes Bitten zu kommen, wenn ich besagter Selbstherr­scher aller Moskowiter wäre.

Warten macht boshaft. Vielleicht war ich ungerecht gegen die seltsame Stadt. Wenn ich damals die Gewiß- heit gehabt hätte, daß ich binnen 24 Stunden abdampfen könnte, wäre ich edel genug gewesen, den Ort aus sicherer Entfernung für herrlich zu erklären . . .

Auch hier wohnen wackere deutsche Pioniere des Welthandels, meistens Hamburger und BremerIun- gens", die treu zusammenhalten und die führende Rolle im Handel einnehmen. Beneidenswert sind sie wahrlich nicht. . .

XIX.

Allerlei vom Handel

n der Spitze der landwirtschaftlichen Erzeugnisse Brasiliens stehen neun Produkte: Kaffee, Gummi, Tabak, Baumwolle, Matetee, Kakao, Zucker, Häute und Felle. Die jährliche Kaffee-Crnte Brasiliens stellt sich auf durchschnittlich 17 Millionen Sack, den Sack zu 60 Kilo­gramm gerechnet, während alle übrigen Kaffeeländer der Welt zusammen kaum mehr als drei Millionen Sack aus­führen. Die brasilische Abteilung der Brüsseler Welt­ausstellung hat mit der Sage von der Minderwertigkeit des brasilischen Kaffees aufgeräumt, dem Publikum ist

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