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Die Einwanderung gebildeter weiblicher Erwerbsbedürftiger nach den Vereinigten Staaten : mit e. Anh.: Die Einwanderung junger Männer / Von E. C. Dittmar
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Nötige Geldmittel,

solchen Abmachungen geneigt wie früher; und daraus wiederum ergibt sich die Notwendigkeit vorsichtig zu sein, wo sie allzu bereitwillig offeriert werden immer bekannte Familien ausgenommen! Man ist immer berechtigt, ein Häkchen zu vermuten, wo der engagiercnde Teil gar nicht weiß, was alles er noch als Lockspeise darbieten soll.

Ferner lasse man sich nicht in unbekannte Regionen locken, ohne sich vorher bei der Zentral-Auskunfts- stelle für Auswanderer in Berlin erkundigt zu haben, wie an den betreffenden Orten die Arbeitsverhältnisse liegen. Man wird dann wertvolle Winke erhalten, eventuell erfahren, an wen man sich am fremden Orte wenden soll, um zurechtgewiesen zu werden. Wer in New Jork landet, der lasse sich niemals auf ein Engagement ein (falls nicht Verwandte sich seiner annehmen), ohne daß er nach den Vertretern der folgenden Gesellschaften frage: Deutsche Gesellschaft der Stadt New Jork, Deutsches Emigranten­haus (für Protestanten), Leo-Haus (für deutsche Katholiken); sie alle haben ihre Vertreter an Ort und Stelle, oder senden sie auf telephonische Nachricht hin sofort. Es ist wirklich kein Grund vorhanden, daß irgend jemand zu Schaden komme. Nur muß man sich eben das Goldschaufeln aus dem Kopfe schlagen. Arbeit, viel Arbeit mnß geleistet werden, wenn man leben und vorwärts kommen will, und der Gebildete muß sich auf Schweres, oft auf viele Jahre hinaus gefaßt machen!

Dötige Geldmittel.

Wer Land und Leute kennen lernen will; wer einen Aufcuthalt in den Vereinigten Staaten als einen Teil seiner