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Das überseeische Deutschland : die deutschen Kolonien in Wort und Bild / nach dem neuesten Stand der Kenntnis bearb. von Hutter ...
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Zeit ganz aus der Reihe jener immer weniger, immer kleiner werdenden Strecken unserer Mntter (Lrde ausscheiden,mo das Geheimnis selten nilr entsiegelt, sich lockend um die Länder schliugt".

IV. Das Land llj Gliederung, Bodengestnltung und Beivässerung

Eiu gigantisches Eingangstor zum Herzen Afrikas hat die Natur dort geschaffen, wo der Atlantik als Bni von Biasra am tiefsten das westliche Gestade des dunklen Kontinents einlmchtet. Dem Schiffe, das von Westen her sich

Ein Kriet.

naht, tut sich hier, an der Scheide zwischen Oder- und Uuterguiuea, eiu Aus­blick auf von überwältigender Großartigkeit. Voraus, im Osten taucht aus blauer Flut der scharf umrissene, duftige Gipfel des Kmnernnberges auf) Ostsüdost aus der Meerflut heraus der Klarence Pik oder O-Wassa auf der spanischen Insel Fernando Pvv. Ausgerichtet zn beiden Seiten der nur zivauzig Seemeilen breiten Straße, durch welche die Schiffe ihren Laus nehmen - wie einst die Knravelle des kühueu Portugiesen, recken die mächtigen ^nlkmigebilde ihre Häupter hoch über die ihre Hänge umlagernden Wolken. Ein weicher grüner Mantel umhüllt ein großer herrlicher Wald den mäch­tigen Sndpseiler des Natnrpvrtals. Die senkrechten Felsstreben, mit denen er in der Tiefe gefestet ist, sind umsponnen von schankelndem Netzwerk ranken­der Gewächse, aus deueu in leuchtenden Farben prächtige Vlnmen nnd Blüten hinabhängen bis zur Vrandnng, die ausschänmend an den einstigen Krater­wällen sich bricht. Drüben, an der afrikanischen Küste, türmt, immer massiger