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Im Goldland des Altertums : Forschungen zwischen Zambesi und Sabi / von Carl Peters. Mit ... Orig.-Ill. von Tennyson Cole
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ZurLupata- Enge.

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2. Am Zambesi.

Die Fahrt den Zambesi abwärts war herrlich. Die Tem­peratur war kühl, aber sonnig, und mit nie endendem Ent­zücken versenkte sich die Seele in das liebliche Landschafts­bild des Flusses, mit seinen Inseln, seinen grünen Ufern von Hügelketten umrahmt, seiner reichen Tierwelt. Auch bot die Jagd eine gute Auswahl. Wir lagerten am Dienstag auf unse­rem Lagerplatz vom letzten Freitag, wo ich mein Zelt auf­schlagen Hess, Mr. Puzey und Herr Blöcker in den Booten

Lupata-Station.

schliefen. Am Mittag des 6. Juli trafen wir bei der portugie­sischen Station Kapiendega ein, wo meine Träger, welche ich über Land geschickt hatte, zu uns stiessen. Von hier mar­schierten wir am Donnerstag und Freitag, die Lupata-Berge zur Linken, durch dichten Busch zur Tenje-Station zurück.

Der Lupata-Gebirgsstock mit der berühmten Lupata-Fnge, durch welche der Zambesi seinen Weg presst. ist ohne Frage landschaftlich der grossartigste Teil dieses ganzen Gebietes. Die Enge ist etwa 22 englische Meilen lang, und mit einer Geschwindigkeit von 56 Meilen per Stunde wälzt der Rie­senstrom hier seine Wassermassen durch die Berge. Wie zwei gewaltige Schildwachen halten am oberen Eingang rechts und links vom Fluss zwei finstere und schroffe, etwa 800 Fuss hohe Granitkuppen Wache. Unter diesem Berg am rechten Ufer