Gapitel VIII.
Bcchfeldthafen und die Admiralitäts-Inseln.
Das Tnsclchcn Tschirimotsch und dio llnumlago ^.^ifrldthnfcns ans drm Fostlnnde. — Lava-Ansl>rücho .uif dcr imiMcK'genon ^>ü>:a»-Tnsel. — Vit i>^'ri>u'» fcnrrspncudcn ^crae nnsercs Schutz.u^'ictcs. — NruMrischcr Chnnilitcr dcr E!>u,cbovr»nu — Angchcuro ^aarwulste. — Die Phcs^>ian' der Puvdi,- InjVl». — ^us.u'drhnt» K»efa>,vw> der C lis.U'tths-Injul.nu'r^
^ZVatzfeldthafen dürfte, dn man den Gedmlken, am Augusta-Fluß ^»?^ eine Ansiedelung zu gründen, fürs nächste ausgegeben hat, unter den Stationen der Neuguinea-Compagnie noch sür geraume Zeit die westlichste bleiben. Schisse ankern kaum 800 in abseits vom Lande in einer Einbuchtung, die in diesen klippeufreien, niemals von heftigen Stürmen heimgesuchten Gewässern allen nn einen mittelmäßig guten Hasen zu stellenden Anforderungen entspricht. Das kleine, einige Hundert Meter vom Festland entfernte Iuselcheu Tschirimotsch, wo früher die Station stand, ist jetzt völlig verlassen. Während das Eiland früher mit Ausnahme der großen Bäume völlig von Buschwerk geklärt war, ist dort iu der kurzen Zeit seit Verleguug der Station aus das Festlnud mächtiges Unterholz aufgesprossen.
Die jetzige am Festlandsstrande gelegene Station Hatzseldthasen ist mit ihren zwei Wohnhäusern für Weiße, zwei Arbeiterhäusern und zwei Magazinen, insgesamt dreizehn Gebäuden, sowohl die schönste als auch die malerischste Anlage dieser Art, die ich in Neuguinea gesehen habe. Daß man wegen des Mangels leicht erreichbarer Bäche sür die Triiskwnsserbedürfnisse aus das Erträgnis der dis-