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Deutsch-Neuguinea und meine Ersteigung des Finisterre-Gebirges : eine Schilderung des ersten erfolgreichen Vordringens zu den Hochgebirgen Inner-Neuguineas, der Natur des Landes, der Sitten der Eingeborenen und des gegenwärtigen Standes der deutschen Kolonisationsthätigkeit in Kaiser-Wilhelms-Land, Bismarck- und Salomo-Archipel / von Hugo Zöller
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Kapitel VI.

Jenseits der Grenzen des Unerforschten.

Die ersten Ztromsch»elle». Steile ZUMeze des ^!»ste>Ml>ir>ics. 5>ie Uöllier! cl>ride ain ^el>l'»>I>oe

Keivohncr echte Nomade»? Meine farbigen Begleiter, üanlu-e des Urwaldes. ^ ^iniriff dnecl>

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m 7 Uhr brachen wir auf, nahmen im Flusse ein erfrischen­des Bad und setzten in immer enger werdendem, schließ­lich auf kaum 30 ni zusammengeschrumpftem, beiderseits von steilen aber bewaldeten Abhängen eingeschlossenem Thale den uns bei beinahe gerader Richtung schnell vorwärts bringenden Marsch fort. Wo immer eine Krümmung des Weges oder eine Senkung der Hochebeue auf dem rechten Ufer den Ausblick erweiterte, wurde die mit ihrem schroffsten Abstürze nach dem Binnenlande hin geneigte Kubary-Spitze sichtbar. Um ^10 Uhr erreichten wir die ersten Stromschnellen. Fast senkrecht aufsteigende steile Felseil engten die über mächtige Konglomerntblöcke heruutersausende Wassermasse derart ein, daß der Durchmarsch uicht ohne Purzeln, Hautrisse und Wunden von statten ging. Auch manche Trnglast fiel ins Wasser. Sollte es so weiter gehen? Waren wir schon, wie die hohen Abstürze zu beiden Seiten anzudeuten schienen, am Ende unseres Flußmarsches angelangt? Aber weiter ging es und in vielen teils zickzackartigen, teils geruudeteu Krümmungen immer weiter vorwärts.