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Deutsch-Neuguinea und meine Ersteigung des Finisterre-Gebirges : eine Schilderung des ersten erfolgreichen Vordringens zu den Hochgebirgen Inner-Neuguineas, der Natur des Landes, der Sitten der Eingeborenen und des gegenwärtigen Standes der deutschen Kolonisationsthätigkeit in Kaiser-Wilhelms-Land, Bismarck- und Salomo-Archipel / von Hugo Zöller
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-Kapitel IV.

Nonstantmhafen und Stephansort an der Astrolabe-Bai.

Den AnviiK des ^inidterre-l>>einrges von der Sec her. ^eenerie der ^sirolode-^ai. C'rinnernngen mi ANiüncho-Mn'llN,. Dos Heini der Fomilie ^.!»i>ar>>. üengnisse srichrrer dichterer ^esiedelnng dos Landes. i?ic Dorfvereinignng <.'ongu-(l>»lnbn-«i7orrendn. ^ verwilderte jovanisrhe Äülie. Dev iledeelandweg noch Atevhonsort. Wir eine nene Äatio» entftelft. Die ^cheinisr>>e Missionsgejelischost. hochgradige Eifersucht der Eiugeiwrene». Die schönen Mädchen von öokndschim. Das Foinilien- ». levrn der Eingevorenrn.

^?^s erscheint mir wünschenswert, den geneigten Leser, ehe er nur vorher von eines weißen Mannes Fuß betretenen Pfaden in die zum erstenmal erschauteu Thäler und Ge­birge des Binnenlandes folgt, mit den Verhältnissen jener Küste, von wo aus ich aufgebrochen biu, sowie mit der Beschaffenheit und Eigenart jenes Menschenmaterials, aus dem ich meine kleine Armee zusammenstellen sollte, vertraut zu machen.

Schon ehe ich den Boden Neuguineas betreten, stand mein Entschluß fest, von der Astrolabe-Bai und von nirgendwo sonst als von der tief ins Land einschneidenden Astrolabe-Bai aus den ent­scheidenden Vorstoß zu wagen. Afrikauischen Erfahrungen folgend habe ich den mir mehrfach gemachten Vorschlag, vvn den großen Flüssen aus vorzudringen, entschieden von der Hand gewiesen. An­dere Leute mögen anders denken und andere Erfahrungen gesammelt haben. Mir sind schilfbestandene sumpfige Ebeuen, wie sie gewöhn­lich die Umgebung größerer Tropenflüsse darstellen, als das größte Hemmnis, mir sind hochragende Gebirge mit lichterm Alpenpflanzen-