Am Nachmittag sagten wir der großen Wunderinsel Lebewohl und richteten den Kurs ostwärts. Am Morgen des nächsten Tages erhoben im Süden mächtige Jnselvulkane ihre Häupter aus der See, und bald kam auch die Westspitze Neupommerns in Sicht; sie trägt in dem Below- berg uud einem Vulkan ohne Namen die charakteristische Fortsetzung dieser Reihe vvu Feuerbergen.
Kurze Zeit wurde bei der kleinen Insel Deslacs gestoppt. Dort wohnt einsam ein Händler, dessen neu angeworbene Kulis an Land gesetzt wurden. Sehr interessant war der Hafen, in den das Schiff aber mangels einer (übrigens inzwischen ausgeführten) Vermessung nicht einlief. Ein eingestürzter Krater, mit steilen Wanden eine halbkreisförmige Bucht bildend. Die andere Hälfte der Um- wallung befindet sich unter Wasser; aus ihr haben sich Korallen angesiedelt, an einer Stelle eine Lücke lassend und so das Bild zweier gekrümmter Molen bietend, wie sie durch Menschenhand nicht kunstreicher angelegt sein könnten. Die beistehenden Bilder stammen von einem späteren Besuche des Verfassers auf dieser und der benachbarten Insel Merite.
Am südlichen Horizonte erblickte man einen mächtigen, regelmüßig geformten Kegel, den Villaumez-Vulkan, auf der Nordküste Neupommerns, an dessen Fuß sich das erwähnte Geyserbecken befindet. Bald ging die Fahrt weiter. Am frühen Morgen zeigte sich die Vulkangruppe „Vater und Söhne", dann die Nordspitze der Insel, die Vulkangruppe „Mutter und Töchter". Sie wurde umfahren, und nun breitete sich vor unseren Blicken die große Blnnchebni aus.
Weithin erstreckt sich, wie eine grüne Mauer aus dem Meere auf-