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ein seltener Gast und jene langsam anrollende Dünung, die den Magen umkehrt und unermeßliches Weh anrichten kann, noch seltener. Die Temperatur, tagsüber immer durch eine leichte Brise gemildert, ist abends mundervoll kühl.
Am nächsten Morgen sehen wir links aus den Wassern einen gewaltigen Vulkan sich erheben. Der Gipfel ist gezackt und entsendet zwei mächtige Rauchsäulen, die Flanken sind von tiesen Schluchten aufgerissen. Es ist Manumudar, ein Glied jener Kette von Vulkaninseln, die die
Küste begleiten, uud wir befinden uns am Eingange der Bucht Potsdamhafen. Rechts dehnt sich eine weite Flachküste aus, und geradeaus erblicken wir niedrige Hügel, mit einigen Baumgruppen und großen, grünen Graslichtuugen bedeckt.
Bald liegen wir in einer kleinen, sanftgeschwungenen Bucht vor Anker. Auf einer Insel links schimmert das Verwaltungsgebäude der Station unter Bäumen hervor, rechts erstreckt sich eine bewaldete Landzunge in die See hinaus, und im Hintergrunde sieht man am Fuße der Hügel die schwarz-weiß-rote Flagge unter Palmen Herauslugen. Dort liegt das neuerrichtete Haus der katholischen Mission. Die patres kommen