Scherzhafte Llefantennaturgeschichte. 4^5
ner Mißbilligung versichern. Daß ihnen damit Unrecht geschieht, weiß ich.
Das Telegramm ließ keinen Ausweg zu, mochte ich es drehen und wendeil, wie ich wollte!
Na, denn nicht! dachte ich, kurz entschlossen, und setzte mich in der Richtung auf den Nserekerasee zu an die Spitze der Karawane!
III. Kapitel.
Cletant un6 llasliorn.
1) Ach die Elefanten! Sagen Sie mal, bauen denn die Elefanten „da so" ihre Nester?
2) Sterben eigentlich viele Elefanten dabei, wenn ihnen die Zähne ausgebrochen werden?
Diese klassischen Fragen sind mir unter ähnlichen zu Hause von notorisch gebildeten Leuten allen Ernstes und voller ausrichtiger Wißbegierde im Lause der Unterhaltung über unseren größten Dickhäuter vorgelegt worden.
Zu beantworten waren sie nicht gleich, denn die Sprache versagte. Kann man da den Wunsch nach etwas mehr „Wissen" über unsere Tierriesen noch als überflüssig bezeichnen?
Dieser Tage wurde ich erst wieder anläßlich des srüher geschilderten Flußpferdangriffs aus die Übersendung eines klaren und deutlichen Fluß- pserdbildes hin zur Errettung vor dem wütenden „Nashorn" beglückwünscht. So fliegen die Begriffe durcheinander!
Ein Glück übrigens sür die Elefanten, daß sie sich nicht „da so" ihre Nester bauen. Wie leicht könnte der Jäger ihnen sonst am Neste auslauern. Des Sports halber! Des Gewinnes wegen übt ja bekanntlich „niemand" die Elesantenjagd aus. Beileibe nicht!
Wie schade serner, daß dem Elefanten die Zähne nicht ausgebrochen werden können und immer wieder nachwachsen, wie dem Strauß die Federn.
Zur Sache!