Auf nach Ostafrika!
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über fast alle Verhältnisse in unseren Kolonien herrschen, klären zu helfen. Vielleicht entschließt sich der eine oder andere Leser dazu, statt der üblichen sonstigen Reise einmal Deutsch-Ostafrika zu durchstreifen, statt des Lodenhuts den Tropenhelm aufs Ohr zu drücken. Er wird es nicht bereuen. Ein Risiko besteht heute nicht mehr dabei und besonders kostspielig ist eine solche Reise auch nicht einmal.
Solche Reisende können gar nicht genug ins Land kommen, um selbst zu sehen, was wir an der Kolonie haben. Auch dadurch werden wir in der Heimat immer mehr erkennen, daß wir mit unseren Kolonien zwar sehr spät, aber nicht zu kurz gekommen sind und alle Ursache habeu, recht zufrieden zu sein.
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Einbaun: im Kivusee.
II. Kapitel. Unterwegs.
Mit besonderer Sorgfalt muß die Ausrüstung an Lebensmitteln und Getränken zusammengestellt werden. Für jedermann passende Ratschläge lassen sich nicht geben, da jeder andere Liebhabereien hat.
Man erhält von den Firmen an der Küste bereitwilligst jede gewünschte Auskunft und kann bei ihnen alles nötige kaufen.
An Konserven nimmt man gewöhnlich solche mit, die sofort genußfertig sind. Ich nenne Suppen, Fleischgerichte, gemischte Fteisch-
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