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Meine Kriegs-Erlebnisse bei den Buren / von Karl Baumgart. Mit einem Geleitwort von A. H. Schiel
Entstehung
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Fahrt von Johannesburg nach Kapstadt.

Aus dieser Nut befreite mich der Konsnlatssekrctär, Herr Keller, der sich schon vorher meiner und der anderen verwun­deten und kriegsgefangenen Deutschen ans das Freundlichste an­genommen hatte.

Zwar konnte er auf offizielle»! Wege mir nicht helfen. Ich hatte gefochten, die Ncntralität verletzt und stand nicht mehr unter dem Schutze des Deutscheu Konsulats. Aber er war na­türlich bei allen englischen Militärbehörden bekannt und konnte durch seinen persönlichen Einfluß mir nützlich sein.

Ich war für immer unfähig ge­macht, ein Gewehr ab­zuschießen oder einen Säbel zu schwinge», das sahe» die e»glische» Offiziere Wohl ein, nnd

da Herr Keller nnd andere an­gesehene deutsche Her­ren für mich sprachen, wil­ligten sie end­lich ei», mich

(Siehe Seite u>>>.