lOisder in Iohanns5burg.
Wir wollten hier nicht bleiben, sondern in Johannesburg Heilnilg suchen. Es sollte dort ein vorzügliches Hospital sein und nnßcrdem hatte ich oon meiner MincntlMigkcit her nntcr den Tentschen wie den Afrikanern viele Bekannte. Lvcksledt wollte, da wir bis jetzt immer zusammen gewesen waren, weiter bei mir bleiben.
Am nächsten Morgen holten wir uns erst von dem Kommissariat neue Kleider und Wäsche und dnnu sichren wir in einem
Wir lagen in einem groszen luftigen Saal. t«^ie 118),
bequemen Ambnlanzzng über Verceemgmg nach Transvaal hinein.
Der nächste Morgen brachte uns nach Johannesburg. 1?m 11 Uhr sichren wir. auf Park-Station ein. Ich hatte meinem Frcnndc v. C. schon von Winburg meine Verwundung schreiben lassen, er erwartete uns schon ans der nahe bei Johannesburg gelegenen Pionier-Mine, wo er Caretakcr war, und bald kamen auch andere Bekannte und wir freuten uns des Wiedersehens, wenn nur auch einen tüchtigen Denkzettel abbekommen hatten, mauchcr gute Kamerad hatte sein Leben lasseu müssen, nnd dazu