Als Verwundeter von Bloemfontein nach Aronsteid.
Am nächsten Morgen ivnrden wir nach einer ncihen Farm gebracht, um neu verbunden zn werden.
Da lagen nebeneinander auf Stroh die anderen verwundeten Kameraden, die gestern schon mit dem Ambulnnzwagcn hergebracht waren, uud der Besitzer der Farm mit seiner Frau und Töchtern ging von einem zum andern und labte uns mit Milch und Butterbrot.
Ans der Farm wehte die rote Krenzslagge der Genfer Konvention uud vor dem Gebäude standen 4 Nmbulanzwageu, mit großen roten Kreuzen versehen.
Hier würden wir doch nun Ruhe haben, wenn auch auf dem nahen Vogelsiraußkopf immer noch gefochten wurde. Wir hatten zwar gestern den Feind an allen Punkten znrückgcdrängt- aber heute hatten die Buren, wie es schien, doch der allzugroßeu Ucbcrmacht weichen müssen.
Kaum hatte mein Kamerad v. Lockstedt und ich neue Verbände, als schreckensbleich (Koffern liinnen auch blaß werden) ein Boy hereingestürzt kam.
„Lass, onM AlenLvbiz vluobt, cls ünZsIsobo Icomrncn!"
Dn hieß es skmvs, qui xsut, nur nicht gefangen nehmen lassen. Ich hatte das Glück, mit mcincm leichter verwundeten Kameraden