Die Sprache der Sulka.
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4. Die Sprache der Sulka.
Auf den ersten Blick scheint die Sulkasprache, wenn man ein Wörterverzeichnis derselben flüchtig durchgeht, eine große Ähnlichkeit mit der der Gazellehalbinsel zu haben; denn man findet in ihr eine ganze Menge vollständig gleichklingender Wörter, wie mat, K^^I, matmat, momo, mi, Kor, lul, MÄiriÄ, t-MaK, Kaur usw. Wenn man aber die Bedeutung dieser Wörter vergleicht, so besteht auch nicht mehr die ge- nngste Ähnlichkeit untereinander, und man muß sich wundern, wie eine so große Menge Wörter mit solchen von der Gazellehalbinsel ganz unabhängig von dieser doch gleiche Lautbildung erhalten hat. Mail vergleiche nur
?luf der Nordküste.
Bei den Sulka.
momo
heißt trinken
Warze
m^ri
lieben
Tanz ansehen
liÄur
Bambus
stark
Kor
Menge
heiraten
inm
//
tot
braten
lul
/,
bitten
fließen
MÄMÄ
niedr. Wasser, Riff
gähnen
1^1
graben
Rolle, Reif
liÄNA^I
Hahnenfeder
Flüchtling
v^l
//
Äaus
herstammen
VAtV^t
//
steinig
nähen, flicken
VUVU
/,
Wind, blasen
Holzscheit mit Schnur
vo
/,
Ruder
fliegen
oui
//
Wald
Feuer
WK
//
bis
allein
wlvt^K
nehmen, Spottgesang
bewundern usw.
Aus dem Gleichlaut dieser und einer ganzen Menge anderer Wörter auf Verwandtschaft der Sulka mit den Nord-Gazellebewohnern zu schließen, wäre aber ebenso verfehlt, als aus dem zufälligen Vorhanden- sein mehrerer rein lateinisch klingender Wörter wie Msr, x^nem, mea, vis, vim, vi, mulier, inopia usw., oder rein deutsch klingender Wörter, wie Speck, Speer, Tor, laut, tot, Lohn, Kot, Kuckuck, lang, leer,