und Ästen bedeckte Lichtungen, durch Bäche und über Farmen zum Zelt führte.
Die ganze Nacht brannte das Feuer am Berg, das Knattern tönte laut bis zu uus herunter, und der Dorfplatz war hell beleuchtet.
Am Fuß der Tsimklong, den 27. Februar ISI2.
Seit fünf Tagen wandern wir wieder im Land umher, diesmal auf Wegen, die noch kein Weißer gegangen ist, auf Berge, deren Nameu unbekannt sind, und in Gegenden, die als fast menschenleer und unbewohnt gelten. Und dabei zieht ein enges Wegenetz über das ganze Land; dicht bei einander liegen Ansiedelungen in der Art von Umo, wo ein Großer mit seiner Familie und ein paar Arbeitern wohnt und auf dem prachtvoll fruchtbaren, tief verwitterten Boden Kassada, Hirse, Mais und sehr viel Baumwolle baut, Hühner und Ziegen hält und Massen von großen, schönen Fischen in den zahllosen Bächen fängt. Natürlich verrät kein Häuptling seine eigenen Ansiedelungen und weist den Frager mit Vorliebe auf die der Nachbarn hin. Da wir in den Gebieten von Njua, Lomonji und Bengbeng reisen, erfahren wir allmählich von jedem die Dörfer und den Reichtum des andern. Daß die Leute Baumwolle spinnen, haben wir in Njua selber gesehen, haben auch lose Flocken und gesponnenes Garn samt Spindel mitgenommen. Ich glaube, daß sehr viele der Haussah- ftvffe, die die Tikar-Leute tragen, aus dieser Baumwolle gewebt werden, daß die überall herumziehenden Haussahhändler hier das Material kaufen und nicht erst alles weit von Norden her bringen.
Wundervolle Berge haben wir gesehen; der in Büchern