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Mit Emin Pascha ins Herz von Afrika. Ein Reisebericht / mit Beiträgen v. Emin Pascha (d. i. Eduard Schnitzer), in seinem Auftr. geschildert v. Franz Stuhlmann. Im amtl. Auftr. d. Kolonial-Abth. des Auswärtigen Amtes hrsg. 2 Ktn v. R. Kiepert u. F. Stuhlmann, 2 Portr. u. 32 Vollbildern sowie 275 Textabb. nach Photogr. u. Skizzen des Verf. von W. Kuhnert u. a. T. 1.2 in 1 Bd
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Rechtschreibung.

Die Rechtschreibung der afrikanischen Namen schliesst sich im allgemeinen der für die Schutzgebiete amtlich vorgeschriebenen an.

y ist demnach unser deutsches j.

j ist das französische g, das weiche deutsche sch.

dj das deutsche dsch.

sh das deutsche sch.

tsh das deutsche tsch.

v das deutsche w.

w das unbetonte, kaum hörbare deutsche u (also Mwänga sprich Muänga, Mpwäpwa sprich Mpuäpua, u. s. w.).

Auf mehrfach ausgesprochenen Wunsch, besonders seitens der Gesellschaft für Erd­kunde in Berlin, schrieb ich das weiche s als s (französisch und englisch z), das scharfe s aber als ss anstatt als s.

Da die Unterlagen der hier beifolgenden Karten (aus R. Kieperts Kolonialatlas) bereits vorhanden waren, so musste dort das s stehen bleiben.

Die vielfach angewandten Accente beziehen sich auf die Betonung. Der mit einem » accent aigu« versehene Vokal ist der betonte; wenn er besonders gedehnt gesprochen wird, so ist er mit einem darüber befindlichen Strich bezeichnet.

Nach diesen Grundsätzen wurde im Texte dieses Berichtes die Transkription möglichst genau nach der im Lande gehörten Aussprache niedergelegt.