Das ,,Steinhaus" N>>mnba ya mawe der Knstcnleutc, eine isolierte krystallinische Schicferfelsniasse am linken Niittcllanfe des Rusnflusscs bot in seinen Felshöhlcn nicht Menschen, wohl aber Hyänen,
XXXII.
Die Jagden der Eingeborenen.
Über die angeblich den Wildstand so sehr dezimierenden Jagden der eingeborenen Völker GstasriKas sind mancherlei Meinungen laut geworden, und häusig Kamen Reisende zu ganz verschiedenen Ansichten über diesen strittigen Punkt. Im Gedankenaustausch mit dem Kaiserlichen Gouverneur Grasen Götzen fand ich unsere Ansichten dahin übereinstimmend, daß die ZchädlichKeit der Jagden Eingeborener vielfach übertrieben worden sei, so lange diese nicht mit Feuerwaffen jagen. Ebenderselben Meinung fand ich vor Iahren den stellvertretenden Gouverneur von Lennigsen, der dieser Materie größtes Interesse und Zachverständnis entgegenbrachte.
Ist uns doch der in GstasriKa von uns angetroffene Reichtum an tierischem Leben gewissermaßen aus ihren Händen überkommen, und haben sie doch schon in grauer Vorzeit die dortigen Wildarten gejagt, ohne ihre Reihen allzu sehr zu lichten. Bevor die Europäer direkt oder indirekt in den Wildbestand eingriffen, ist — soweit mir bekannt — Keine einzige Tierart nicht in reichlicher Menge vorhanden gewesen.
Die Eingeborenen GstafriKas jagen das Wild auf verschiedene Weise. Jagdbetreibende Stämme wenden Pfeil und Bogen an, hauptsächlich auch in Verbindung mit schnell wirkenden pseilgiften, auch den Wurfspeer, diesen namentlich auf Elefanten.
Geräuschlos schnellt der vergiftete Pfeil mit großer Kraft vom Bogen. Das gut getroffene Tier, durch Keinen Knall erschreckt, verendet nach Kürzerer oder längerer Zeit und wird von dem Jäger,