Ein seltsames Kleeblatt, das ich während niedrerer Taac zusammen antraf: Ennbnllc, Thmnsan- gazelleA und Eirasfeniiazellc^
XIX.
Eine Lörvenjagd.l
Ende Januar 1897 war ich mit einer Kleinen Karawane im Lande KiKuyu angelangt. Ich Kam vom Victoria-Nvanza, wo Malaria mich monatelang ans Krankenlager gefesselt hatte.
Mein und verlassen, hatte ich Schweres durchzumachen, und nur der unermüdlichen Pflege zweier englischer Offiziere, Mr. T. lV. Hobley und TomKins im Fort Mumias, war es gelungen, gegen jede Erwartung und menschliche Voraussicht das furchtbare Fieber glücklich zu bekämpfen. Im Mai vorigen Jahres war die Forschungsexpedition, der ich mich hatte anschließen Können, von der deutschen Küste mit etwa 420 Mann aufgebrochen und hatte, zuweilen gänzlich unerforschte und unbetretenc Länder berührend, den Victoria-N^anza erreicht.
Die Zchilderung der mannigfachen, teils sehr interessanten Erlebnisse dieses Teiles der Expedition ist nicht meine Zache. Ich möchte hier dem freundlichen Leser nur erzählen, was ich am 25. Januar erlebt habe, als ich auf meiner Rückreise zur Küste KiKuyu ein erst vor wenigen Jahren bekannt gewordenes Land durchquerte, um, — so war meine ursprüngliche Absicht — das Meer und Europa in Anbetracht meines fiebergeschwächten Zustandes möglichst bald zu erreichen.
Waren meine Jagderlebnisse bis zur Erkrankung sehr mannig- saltige gewesen, so hatte sich bis zum Eintreffen in KiKuyu nur wenig Gelegenheit zum Jagen geboten,' überdies war ich noch viel zu sehr durch das Fieber geschwächt, um überhaupt an anstrengendes Jagen denken zu Können. Nachdem wir aber höher gelegene Landstriche erreicht hatten, hoben sich die Kräfte wieder, und zwar überraschend
' Abdruck aus dem „Weidmann"! versaht 18S7.