XVII.
Der skandinavische Kolonist.
„Die tropischen Gegenden werden der Welt immer mehr eine Quelle für Nahrungsznschuf! werden/'
Josicch Strong „Lxi>an»ion" i>, 42, eü. 1!WU.
Dänemark in Westindicu. — Eine Bootfahrt um St. Thomas herum. — Neger in Santa Cruz.
Dänemark, Norwegen und Schweden — und auch Finnland müssen wir als ehemalige schwedische Provinz (wenn auch Mitwvhnstätte eines andern Volksstammes) hinzufügen — bilden ein Ganzes durch genieinsame Religion, Zusammengehörigkeit ihres Gebietes und gemeinsame Vorliebe zur Seefahrt. Diese Gruppe von Ländern bietet eine Art von Paradoxon in der Kvlonialgeschichte. Ein jedes von ihnen entsendet nach den Vereinigten Staaten Jahr für Jahr eine große Zahl seiner Kinder, die dort mit am besten von allen Auswanderern bezahlt werden. Aus den besten Schiffen der Welt ist man froh, der Bemannung etwas von dem feetüchtigeu skandinavischen Element beimischen zu können, und sür die Bemannung amerikanischer Jachten haben die Norweger beinahe ein Monopol. Ueberall in der Welt, wo immer Menschen von persönlichem Mut, Erziehung und Zuver-