XI.
Die ersten Jahre portugiesischer Größe.
„Unsere sFraukrcichsZ kontinentale Politik muß, wenn sie uns nicht nur Verdruß einbringen soll, hinfort wesentlich defensiv sein. Außerhalb Europas können wir unseren gesetzlichen Instinkten der Expansion genügen. Wir müssen an der Gründung eines großen afrikanischen Reiches arbeiten und eines kleineren asiatischen."
Lerou Beciulieu, ,,ve la, lZoloniso,tion," sä.
ISSl, x. ix.
Frühe Erforscher — Heinrich der Seefahrer — Albnqucrqnc — Beziehungen mit Afrika und dem fernen Osten.
Die Geschichte der ersten Zeit portugiesischer Er- sorschung, Eroberung und Missionsunternehmung liest sich beinahe wie ein schönes Märchen, so drängen sich da die glänzenden Thaten, ausgeführt von einer Handvoll Männer gegen Mächte vom Aussehen riesiger Ungeheuer. Was ist aus den Helden von ehedem geworden? Die Grenzen von Portugal sind heute die nämlichen wie dazumal; die Kirche, die den Missivnseifer entflammte, ist heute womöglich reicher und mächtiger als zur Zeit, da St. Franz lavier in Macao landete; Portugal hält noch große unerforschte Gebiete fest, die von anderen Nationen heftig begehrt werden; von Tag zu Tag indessen gleitet die