Abb. Der Marktplatz zu Saffi.
25. Mie der -RteavLewoßner raucht und trmkt.
Kaffeebuden im Grient. — Das Getränk marokkanischer Gastfreundschaft. — fliegende Wohltäter der Menschheit. — wie Tee bereitet wird. — Der Europäer im Atlas. — Gastliche Stätten. — Teebuden von Tanger und Fes. — Gäste im Landesinnern. — Hanf und Haschisch. — Die Haschaschin des Libanon. — Folgen des Aifrauchens. — „Gottbegnadete".
er je im Grient abseits großer Heerstraßen gewandert, hat die türkischen Aaffeebuden trotz rührend primitiver Einrichtung bald schätzen und lieben gelernt. Wer je nach vielstündigem Ritt über sonnverbrannte Lbenen oder durch glutheiße Steinlabyrinthe jene schattigen Lauben betrat, die der Grientale aller Rassen und Regionen allüberall aufschlägt, sich dort an gekühltem Wasser und duftendem braunem Aaffee gelabt, der singt bald das Hohelied des heißen Göttertrankes in allen Tonarten. Ohne Tabak und Aaffee ist dem Morgenländer weder ein Geschäft denkbar, noch der „Aef", das weltentrückte tatlose hinbrüten, das Arabern und Türken, Aurden, Persern und allen anderen Anhängern des Propheten angenehmster Zeitvertreib ist. Und was im Osten der Kaffee, das ist im mohammedanischen Westen der
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