tcn einer neuen Zeit und Trümmern vergangener Glanzperioden cincr volk- und gewerbrcichen Stadt, deren Ruhm weit über Afrikas heißen Boden hinausgedrungen in alle 1V>clt, die ehedem das Mekka des Ivestcns geheißen. —
Al'l', 42,
7. Die scherifische Mehrmacht.
Refcn'invcrjnche. — vcnngc Rckvuticrung. — !5ngci. — Ausccisjcr. — Uni- foruiicrnng und Bewaffnung. ^ Asakcr, Alnd, Numl>. — Illnbasnia und dcicn Tätigkeit. — Gcschützivcftn. — Z1nlitlir!schc Nel'enl'cschästignng, vr>gcl>>ich>' Besn'rungsi.'elsuchc. — ^renide UNIitäi'misswncn. — In, Aiftna! ^n Les. — ^Ni.I't
^sldcit, aber Anogcr!"
^nter nmrokkanischem Militär darf man sich nicht Truppen in europäischem Sinn vorstellen oder auch nur an türkische oder persische Heerscharen denken. Bis um die Glitte des ^ v^vorigen Jahrhunderts preßte man zu Soldaten, was zu pressen war. Nach der Schlacht bei Isly, am ^. August in der Marschall Lugcaud die angeblich sechsmal stärkeren Sultanstruppen schlug, begann Mulm Abd er Rachman seine Armee neuzugestalten. Das war eine um so dringendere Notwendigkeit, als er sich drei Jahre später gegen den mangelhaft gerüsteten Abd el Rader, den berühmten Franzosengegncr Algeriens, neue Schlappen holte. Im Jahre ^60 zeigten sich die ersten Früchte der allerdings nicht recht zielbewußten Neuerungen in: Ariege gegen Spanien, wo das wohlgeschulte und mit allen damaligen Hilfsmitteln versehene Ehristenheer verzweifelte Anstrengungen machte, um ganz bescheidene Erfolge zu erringen.