Z7v Erzbischof <lhris?offers Vergleich
8. Erzbischof Christoffers Vergleich und Receß mit der Smdr Bremen. A. 1554.
iteü'ck und kundt sy idermenniglicken, nach" dem und alß sick ein rietiang her twischer» dem Hochwerdigsten in Gott, Durchleuchtigsten Hochgebohrnen Fürsten und Herrn Christoffers Ertzbischoppe tho Breinen ^cirninilrrgrori deß Stifftö Verdcn, Herßogen tho Brunschwigk unv Luneborgk, eins, und Bvrgermeisterrn, Ramian- nen, und gemeiner Statt Bremen, anders theils, mannigcrley Beschweringe, Jhrtumb, und Twi- dragh erhalten, ist derhalben uvpe hübe dcico de. me Almechtigen tho laue und Ehre, und rho Erholdinge gemeines Nuttes, Freds und Einigreit durch emb'ig gurtlick Underhandolung, Miodel und Wege, ein rechter, bcstendigcr, ewiger gutt- lich Berdragt beyder Sydes up geri6?ter, und na folgende? Matcn und Gestallt vullentagen:
Erstlich f> vele dar Evangelische Vornehmen belangende, schole up ein gemeine frei) christlich (Concilium von gemeinen Stenden d Z RickeS eindracdtigcn angenomben und bewillig t, edder bctli sv lange von den sulffcen in Sacken des Ge- lovens rmd Religion ein ander Einsehen geschickt, hinqestaidt und vorbeholden snn, Deßgeiicken die Ceremonien^'., Dome tho Bremen, de wylc sich be van Bremen, dorch Wedder Upn'chtung der sulfften mckres Unrats)6,so daruth entstehen moch- ' . . ^ ,e,