Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1766) Bremensia
Entstehung
Seite
359
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Receste und Verträge.

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haben wir izgedacht Thumbprobst, Thumdechant, und ganß Capictul von deö Capirtulö, Und wir Arnoldus Erzabt zu Herscvelde von denr^rselg- ten, und wir Heinrich (Llüver, und Sege? bado von der Hude, von der Ritterschaft, Und wir Burgermeister und Rhatmenne der Stedte Bremen, Stade, und Buxtehudc von u'ser selbst wegen, unser gewonlich Siegel zu der Hochwürdigsten, Durchleuchrigen, Hochgebohr- neu Fürsten und Herrn, Herrn Christosfers, Erbischoss zu Bremen, /VcIminiiii°Nttri8 de6 SliftS Vehrden, und Herrn Heinrichen des Jüngern, Gebrudern, beiden Herzogen zu Braun- schiveig und Lünenburg, unjer gnedigsten und gnedigen Herrn Insiegel hangen lasten. Gesche­hen zu Baßdahl, als man zalt nach Christi un­sers lieben Herrn Geburt, izzi. DonnersdageS nach ^u^uütni Ljziscopi.

6. Basdalischer Receß, und Vertrag zwischen Erzbischof Chriftof,und der Stadt Bremen, worinnen sie ihre Stt'eitigkeiten der Entscheidung des Kaiser!. Kammergerichts übergeben, und das Religionswesen dem (Zene- ral LonciNo überlassen. :c. Basdal Dingstags nach ^^ckTi ^polioli

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